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DAS TUTORIAL FÜR PIXEL-DESIGN
Pixelart oder auch Pixel-Design ist noch immer ein Trend, den man besonders auf Internetseiten beobachten kann. Es erinnert an Zeiten, als man sich noch mit dem Atari oder dem C64 die Zeit vertrieb. Durch die allumfassende Retro-Welle der letzten Jahre, wurde auch dieses Design wieder aktuell, obwohl man heutzutage mit den entsprechenden Programmen zu fotorealistischen Illustrationen fähig ist.
Das Gute daran ist, dass man dafür viele Programme benutzen kann, das ein „Buntstift-Werkzeug“ besitzt. Am besten eignet sich aber natürlich Photoshop, da man mit seinen Ebenen bequem arbeiten kann. Außerdem kann man die wichtigsten und am meisten benutzten Formen als Werkzeugspitze definieren und so immer wieder auf sie zugreifen. Man arbeitet bei Grafiken, die für den Bildschirm bestimmt sind, immer mit 72 dpi.
Ich möchte euch mit diesem Tutorial einen kleinen Einstieg in dieses Thema ermöglichen!
Auf dieser ersten Seite werde ich mich mit der Perspektive bzw. Symmetrie beschäftigen, die für das Pixel-Design am besten geeignet ist.
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1. LINIEN
Die am häufigsten benutzten Linien bei dieser Gestaltung sind die hier abgebildeten. Außer der normalen wagerechten oder senkrechten Linie (A) gibt es noch 45°-Linien (B) und Linien mit einem exakten Winkel von 26.565° (C). Diese letztgenannten Linien baut man auf, indem man zwei Pixel nebeneinander setzt, einen nach oben und einen nach rechts auslässt, und wieder zwei nebeneinander setzt. Man kann diese drei Stile auch vermischen, wenn man z.B. eine runde Form erstellen möchte.
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2. ISOMETRIE
Mit Hilfe dieser Linien kann man eine 3-Dimensionalität vortäuschen. Die beim „pixeln“ verwendete Perspektive ist hierbei die Isometrie. Möchte man ein Quadrat (A) in dieser Form darstellen, kippt man es auf eine Ecke (B) und staucht es um die Hälfte zusammen. So erhält man eine isometrische Ansicht, die nicht wirklich realistisch, aber für diesen Zweck am besten geeignet ist. Der Unterschied zu einer fotografischen Darstellung ist, dass sich Objekte nach hinten und zu den Seiten hin weder verzerren, noch verkleinern.
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3. 3-Dimensionale Objekte
Nun sind wir bereits in der Lage, geometrische Formen zu pixeln. Für den Anfang sind natürlich Quader, Pyramiden oder Zylinder am einfachsten herzustellen. Wichtig ist, dass man mit Farbabstufungen arbeitet, um Licht und Schatten vorzugaukeln und dadurch die 3-Dimensionale Wirkung zu unterstützen. Man sollte darauf achten, hier eine durchgängige Gestaltung anzuwenden und keine Irritationen durch mehrere Lichteinstrahlungen hervorzurufen. |
Verbraucherhinweis für Energiesparer: gas-düsseldorf.de
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